- Mecklenburger Backstuben
27.10.2015

Bei den Mecklenburger Backstuben steht Verbraucherschutz an erster Stelle

Die Sicherheit der Kunden hat bei der Mecklenburger Backstuben GmbH oberste Priorität. Auch deshalb unterzieht sich das Familienunternehmen mit Sitz in Waren (Müritz) jährlich einer strengen Überprüfung.

Die so genannte IFS-Zertifizierung dient in allererster Linie der Gesundheit der Verbraucher und soll Lebensmittelskandale von vornherein verhindern. Die Mecklenburger Backstuben GmbH hat die IFS-Zertifizierung jetzt zum siebenten Mal in Folge mit besten Ergebnissen (High Level) beendet.

„Die Kontrollen ziehen sich durch alle Bereiche des Unternehmens. Angefangen vom Personal über die Hygiene bis hin zur Ausstattung“, berichtet Geschäftsführerin Kathrin Rossa. Und sie hat auch einige Beispiele parat, die zeigen, worauf die Prüfer alles achten. So darf in der Bäckerei keine einzige Fliese einen Riss aufweisen, die Lampen über den Teigkesseln müssen bruchgeschützt sein und Holzpaletten, wie sie in allen Branchen verwendet werden, sind neben Rührschüsseln und Backöfen absolut tabu. Selbst Pfützen auf dem Parkplatz werden von den Prüfern bemängelt.

Außerdem legen Tester großen Wert auf eine lückenlose Dokumentation, denn es muss jederzeit nachvollziehbar sein, woher, welcher Rohstoff kommt. „Wir können sagen, welcher Getreidehalm in welchem Brot steckt“, so Kathrin Rossa.

Wie unverzichtbar das von den IFS-Prüfern ebenfalls geforderte „Krisen-Team“ ist, hat sich vor zwei Jahren gezeigt, als in der Backstube ein Brand ausbrach. „Jeder wusste durch die regelmäßigen Übungen sofort, was zu tun ist. Auch deshalb konnte Schlimmeres verhindert werden.“

IFS = International Featured Standards

Quelle: www.wir-sind.mueritzer.de